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Pandemie, Logistikstau, Krieg – warum das Auto-Abo von like2drive besonders krisenfest ist

Die Lage auf dem globalen Automarkt ist angespannt. Gleich mehrere Krisen greifen zurzeit ineinander und stellen Autobauer, Händler und Mobilitätsanbieter vor enorme Herausforderungen. Erste Unternehmen mussten bereits schließen, während andere um ihr Überleben kämpfen und das Kerngeschäft neu ausrichten. Indes verzeichnet das Auto-Abo von like2drive weiterhin steigende Zahlen. Was macht das Kölner Unternehmen so krisenfest? Ein Erklärungsversuch.

Wer heute auf einen Neuwagen wartet, braucht Geduld. Viel Geduld. "Je nach Fabrikat und Modell hat sich die Lieferzeit bei einem Großteil auf drei bis sechs Monate eingependelt", erklärte Marcus Weller, Marktexperte beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, gegenüber dem Spiegel. Manche Premiummodelle seien erst nach neun Monaten bis hin zu einem Jahr Wartezeit verfügbar.

Der Grund sind Lieferengpässe bei diversen Bauteilen. Und die lassen sich größtenteils auf drei simultan stattfindende Krisen zurückführen: 

Halbleitermangel 

Ohne Halbleiter wird heutzutage kein Auto mehr gefertigt. Die Microchips werden beispielsweise in Steuergeräten der Fahrzeuge eingesetzt, wo sie unter anderem das Fahr-, Antriebs- und Bremsverhalten. Und gerade die angesagten Elektroautos sind besonders hungrig nach Silizium: Im Vergleich zu herkömmlichen Antrieben, werden in Elektroautos bis zu 400 zusätzliche Halbleiter verbaut.

Genau diese Bauteile fehlen jedoch seit fast zwei Jahren in der Produktion. Die Gründe dafür sind vielfältig und wurden von uns an anderer Stelle ausführlich erklärt. Mittlerweile gibt es bei Konzernen wie Volkswagen spezielle Taskforces, die den Weltmarkt rund um die Uhr nach Restmengen der begehrten Bauelemente absuchen. 

Corona-Pandemie und mangelndes Personal 

Die Pandemie sorgt leider nicht nur für angespannte Verhältnisse im weltweiten Gesundheitswesen. Faktoren wie ausfallendes Personal, Quarantäne und komplett abgeriegelte Städte sorgen mittlerweile für einen ernsthaften Logistikstau sowie klaffende Löcher in den Lieferketten. Besonders China, ein Top-Player in Sachen Logistik, ist stark betroffen. Die Folgen davon spüren Automobilhersteller auf der ganzen Welt schon länger. 

Russlands Überfall auf die Ukraine 

Der brutale Überfall Russlands auf die Ukraine sorgt nicht nur für endloses und entsetzliches Leid bei der ukrainischen Bevölkerung. Was viele vor dem Krieg nicht auf dem Schirm hatten: Der auf Bordnetzsysteme spezialisierte fränkische Zulieferer Leoni stellte in der Westukraine mit rund 7.000 Mitarbeiter*innen Kabelbäume für die Autoindustrie her. Auch diese Ressource fehlt zurzeit. Besonders pikant: Anders als bei Halbleitern können Kabelbäume nicht nachträglich eingebaut werden. Wenn sie fehlen, steht die gesamte Produktion still. Das geschah bereits bei BMW und Audi. Porsche beantragte Kurzarbeit.

 

Der Sonderweg von like2drive 

Selbstverständlich bemerkt auch like2drive als Mobilitätsanbieter die angespannte Lage auf dem Markt. Schließlich bezieht der deutsche Auto-Abo-Pionier seine Fahrzeuge in der Regel unmittelbar von den Herstellern. Jedoch kommen dem Unternehmen diverse Faktoren zugute, die auch in Zeiten paralleler Krisen und trotz des inflationsbedingt-zurückhaltenden Konsumverhaltens einen Ausbau der Fahrzeugverfügbarkeit für seine Kunden ermöglichen: 

Vorausschauender Einkauf 

"Bevor die Lage sich zuspitzte, haben wir große Volumen an Fahrzeugen eingekauft, was uns nun zugutekommt", erklärt Gert Schaub, CEO der Fleetpool Group, zu der auch die Auto-Abo-Marke like2drive gehört. Auch habe man die Einkaufsstrategie angepasst. "Aufgrund der aktuellen Lage, die jeder kennt und versteht, sind die Kunden nochmals flexibler geworden. Der Fokus liegt nicht auf dem konkreten Modell einer speziellen Marke, sondern auf einfacher und bezahlbarer Mobilität in einem neuwertigen modernen Automobil. Und das stellen wir für unsere Kunden sicher", so der Experte. Man könne den Kunden also nicht immer genau das Wunsch-Fahrzeug liefern. Angesichts der angespannten Lage stehe man jedoch deutlich besser da als viele Marktbegleiter, da man weiterhin liefern könne.

Das Auto-Abo hat sich in der Pandemie bewährt 

Die Pandemie brachte viele Ängste in die Köpfe der Verbraucher*innen. Kurzarbeit, Inflation, das Schließen diverser Betriebe – all das animiert nicht unbedingt dazu, sich ein neues Auto zu kaufen, welches man je nach Modell viele Jahre wird abzahlen müssen. Selbst die Anschaffung eines gebrauchten Fahrzeugs stellt je nach Lebenssituation ein unabwägbares Risiko dar.

Ungebrochen ist jedoch der Bedarf nach eigener Mobilität. Wie die renommierte Unternehmensberatungsfirma McKinsey in einer Umfrage herausfand, ist der Wunsch nach einem eigenen Fahrzeug in Zeiten von COVID-19 um ein Drittel gestiegen, vor allem bei jüngeren Menschen. Auch bevorzugt ein immer größer werdender Anteil den Fahrzeugerwerb über digitale Kanäle wie Online-Shops. Der Gang zum Autohaus wird immer unbeliebter.

Zwischen diesem Wunsch nach privater Mobilität, einer digitalen Abwicklung sowie der Scheu vor langfristigen Investitionen befindet sich eine offenbar perfekte Lösung: das Auto-Abo nach dem like2drive Modell.

Auch clevere Angebote, beispielsweise der like2drive Ratenschutz, bei dem von einer betriebsbedingten Kündigung betroffene Kund*innen vorzeitig aus ihrem Auto-Abo-Vertrag entlassen werden, bauten offenbar Ängste ab und Vertrauen auf. 

Großes Netzwerk & solides Kapital 

like2drive ist ein Teil der Fleetpool Group, die wiederum zur renommierten Leasinggesellschaft ALD Automotive (mit der französischen Zentralbank Societé General im Rücken) gehört. Damit verfügt das Unternehmen sowohl über ein großes Netzwerk innerhalb der Autobranche als auch über eine grundsolide Finanzierung, die nicht auf Venture Capital angewiesen ist. Es besteht stets ein guter Zugang zu vorhandenen Fahrzeugen sowie das notwendige Kapital, um etwaigen Preissprüngen gewachsen zu sein. 

like2drive – ein starker Partner in der Krise 

Auch wenn die Situation ernst ist und die vielen Krisen an niemandem spurlos vorbeigehen, hat sich das Auto-Abo von like2drive als besonders krisenfest gezeigt. Ein Zusammenspiel aus vorausschauender Planung, einer aufmerksamen Kundenorientierung sowie einem starken und flexiblen Partnernetzwerk wird auch in Zukunft dafür sorgen, dass Kund*innen von like2drive einen zuverlässigen und stetig wachsenden Mobilitätspartner an ihrer Seite haben.

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