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Adventure Time - Stand Up Paddling (SUP) mit dem Auto-Abo von like2drive

Wir setzen unsere Micro-Adventure-Reihe fort und begleiten die Abenteuerinnen Caja und Maggy bei ihren atemberaubenden Outdoor-Aktivitäten in Deutschland. Nachdem wir den beiden jüngst bei der Bergwanderung gefolgt sind, ist es nun Zeit für eine Abkühlung. Also rauf auf das SUP und ab in den See! Natürlich geben wir euch wieder Ausrüstungstipps und verraten, warum ihr auch im Winter mit dem richtigen Equipment problemlos lospaddeln könnt. 

SUP? Was ist das eigentlich?

Die Abkürzung SUP steht für Stand-Up-Paddling, auf Deutsch Stehpaddeln. Diese Sportart kommt ursprünglich aus dem Surfer-Paradies Hawaii und erfreut sich seit Jahren auch in Europa immer wachsender Beliebtheit. In Hawaii nutzten Surflehrer*innen das Stehpaddeln, um mit einem Paddel und dem Surfboard vom Ufer zu den wellenbrechenden Riffs und wieder zurückzukommen. Ein anderer möglicher Ursprung sind Fischer vor Tahiti, deren Kanus im Stehen mit dem Einsatz eines Paddels gesteuert werden. 

Zwei Frauen packen SUP-Bretter aus dem Auto-Kofferraum

SUP – einsteigerfreundlich und leicht zu transportieren

Das Großartige am SUP ist die Einsteigerfreundlichkeit. Es wird kein Vorwissen benötigt und man muss auch keine Sportskanone sein, um Spaß mit dem Brett zu haben. Steht man beim ersten Mal noch etwas wackelig auf den Beinen, ist die Balance in der Regel schnell gefunden und der SUP-Spaß kann beginnen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann problemlos auf dem Brett kniend paddeln. Dies erhöht die Stabilität deutlich.

Ein weiterer Vorteil in der Evolution der SUPs: Die sogenannten iSUPs oder inflatable SUPs. Dabei handelt es sich um aufblasbare Boards, wie sie von Caja und Maggy bei ihrem Ausflug verwendet werden. Damit ist ein Transport im Auto ein Kinderspiel.
 Zwei Frauen tragen SUP-Bretter

Stehpaddeln auf dem Walchensee, dem größten Alpensee Deutschlands

Das Auto-Abo-Fahrzeug von like2drive bringt die beiden Abenteuerinnen ganz bequem an das Ufer des Walchensees, der zu den größten (16,40 km²) und tiefsten (190 m) Alpenseen des Landes zählt. Nur 75 Kilometer nördlich von München gelegen, ist er ein ideales Ausflugsziel für einen Paddel-Ausflug mit einem atemberaubenden Blick auf die Berge. Das Aufblasen der iSUPs ist mit der richtigen Pumpe ganz einfach und in wenigen Minuten erledigt. Die Boards sind leicht genug, um bequem zum Wasser getragen zu werden. Und ab hier lässt man alle Sorgen los, während man die Schönheit der Natur um sich herum in vollen Zügen genießt.

Stand-Up-Paddling als Ganzkörpersport

Das Stehpaddeln ist nicht nur ein großartiger Zeitvertreib, sondern auch gesunder Ganzkörpersport. Seine positive Wirkung auf den Körper ist empirisch belegt. Das Paddeln kräftigt die Schulter-, Rumpf- und Rückenmuskulatur. Dabei soll der Effekt für die Bauch- und Rückenmuskulatur sogar über ein entsprechendes Rumpfmuskeltraining hinausgehen. In einer Studie im Rahmen einer Bachelor-Arbeit absolvierten die Teilnehmer*innen ein achtwöchiges Training, bei dem sie zweimal pro Woche jeweils 45 Minuten paddelten, während die Kontrollgruppe im gleichen Zeitraum ein rumpfstärkendes Training durchführte.

Messungen am Ende der achtwöchigen Trainingsphase offenbarten, dass bei allen Teilnehmer*innen eine Verbesserung und Stabilisierung der Rumpfmuskulatur stattgefunden hatte. Bei der SUP-Gruppe jedoch fiel die Anpassung, also der Kraftzuwachs, deutlich größer aus als bei den Fitnesssportler*innen. Besonders bei den geraden und schrägen Bauchmuskeln konnten sich die Paddlerinnen und Paddler über bessere Resultate freuen. 

Zusätzlich ist diese Sportart höchst motivierend. Anstatt in einem Raum zu schwitzen, trainiert man mitten in der Natur und genießt dabei ganz wunderbare Ausblicke. Die Zeit auf einem SUP vergeht wie im Fluge!

SUP Stand Up Paddling

SUP – Selbst im Winter kein Problem

Auch während der kalten Jahreszeit muss man nicht auf das Stehpaddeln verzichten. Entscheidend sind hier die richtige Vorbereitung und Ausrüstung.

  • Plant euren Ausflug im Voraus: Im Winter muss der Körper gegen Kälte und Luftfeuchtigkeit ankämpfen, was an die Energiereserven geht. Es empfiehlt sich daher ein Trip mit kürzeren, ufernahen Strecken.

  • Besorgt euch passende SUP-Kleidung: Um sich vor winterlichen Temperaturen zu schützen, muss man auf spezielle Kleidung zurückgreifen. Dazu gehören wasserdichte Neoprenschuhe oder wahlweise wasserfeste Socken, Handschuhe und Mütze. Sicherheitshalber solltet ihr auch Wechselkleidung mit einpacken. Für den Körper braucht ihr einen Trockenanzug, ein Neoprenanzug ist im Winter weniger gut geeignet. Durch Neopren- oder Latex-Manschetten an Handgelenken, Füßen und Hals des Trockenanzugs wird das Eintreten von Wasser unterbunden und ihr bleibt trocken und warm. Den Wetterbedingungen und Temperaturen entsprechend kann man unter dem Trockenanzug die passende Kleidung anziehen. Gut geeignet sind Funktionskleidung und Thermowäsche.

  • Achtet auf eure Sicherheit: Das gilt zwar auch für den Sommer, aber ganz besonders für den Winter, wenn Unterkühlung eine reale Gefahr darstellt. Bindet euch stets mit der Board-Leash am SUP-Brett fest! Das verhindert, dass euch das Board davontreibt. Auch eine Rettungsweste sollte immer dabei sein. Darüber hinaus ist es immer gut, nicht allein unterwegs zu sein. So kann eure Begleitung im Zweifelsfall Hilfe holen. Falls ihr doch auf eigene Faust aufs Wasser geht, gebt jemandem über eure Pläne Bescheid und packt ein Handy in ein Drybag ein, um im Notfall Hilfe rufen zu können.

  • Respektiert die Natur: Besonders im Winter müsst ihr mindestens 500 Meter Abstand zu Vogel-Ansammlungen halten, da Störungen sie negativ in ihrer Fortpflanzung beeinträchtigen können. Macht auch immer einen Bogen um Naturschutzgebiete, Winterruhezonen und Schilfgürtel.

Was sind eure liebsten SUP-Spots in Deutschland? Wo lässt es sich besonders schön paddeln und welche Strecke hat den besten Ausblick? Wohin würdet ihr gerne mit eurem Auto von like2drive als nächstes fahren? Verratet es uns in den Kommentaren!

Zwei Frauen auf SUP-Boards auf einem See

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